
An einem feuchten Abend dringt Nebel überall ein – auch in die kleinsten Spalten eines Außenheizgeräts. Wenn Feuchtigkeit in das Innere gelangt, leiden das Heizelement, der Reflektor und die Elektronik. Wir haben unseren meistverkauften Terrassen-Infrarotheizer so konstruiert, dass er dem entgegenwirkt, damit Sie Wärme erhalten, auf die Sie sich auch bei wechselhaftem Wetter verlassen können.
Was unter der Haube wichtig ist
Dieser Terrassenheizer arbeitet mit Infrarotstrahlung und liefert Wärme unmittelbar nach dem Einschalten – ohne Verzögerung. Im Kern befindet sich ein hocheffizientes Quarzrohr, das mit einem Reflektor kombiniert ist, der die Wärme nach unten und außen lenkt und so genau dort für eine angenehme Zone sorgt, wo sie benötigt wird.
Das Elektronikfach ist hinter einem Gehäuse mit IP-Schutzklasse untergebracht, und es wurde eine Antibeschlag-Maßnahme integriert, um den Reflektor klar und das Bediengehäuse trocken zu halten. Das führt zu weniger Stromunterbrechungen und einer längeren Lebensdauer. Für die Sicherheit sorgt eine Kippschutzfunktion, die die Stromzufuhr abschaltet, falls das Gerät umfallen sollte, und ein Thermostat verhindert Überhitzung.
Warum er draußen standhält
Auf der Terrasse sind nicht nur Kälte, sondern auch Feuchtigkeit, Nebel und gelegentlich Spritzwasser problematisch. Unsere Antibeschlag-Maßnahmen verhindern, dass Kondensation die Wärmeleistung vermindert, während die spritzwassergeschützte Konstruktion das Eindringen von Wasser an unerwünschten Stellen verhindert.
Weniger Serviceeinsätze. Konstantere Leistung. Ein Heizgerät, das einsatzbereit bleibt, wenn die Abende länger werden. Sichtbar ist eine gleichmäßige Wärmeabgabe, die den Aufenthalt angenehm gestaltet – kein Zusammenkuscheln, kein ständiges Himmelschecken.
Praktische Aufstellung und Pflege
Für optimale Ergebnisse sollte der Heizstrahler an einem geschützten Ort aufgestellt werden, um direkte Regenbelastung zu vermeiden. Er benötigt eine geerdete Steckdose mit einem separaten Stromkreis und arbeitet zuverlässig innerhalb des angegebenen Umgebungstemperaturbereichs.
Bei besonders feuchten Bedingungen empfiehlt sich zur zusätzlichen Absicherung eine Abdeckung, wenn die Terrasse nicht genutzt wird.